Rückbau &
Entkernung
Wir bringen das Objekt auf den Rohbauzustand, den Ihr Sanierungsplan voraussetzt: nicht tragende Bauteile raus, Untergründe frei, Abfall sortenrein getrennt und abgefahren.
Was wir zurückbauen
- Leichtbau- und Trockenbauwände, abgehängte Decken
- Bodenbeläge: Teppich, PVC, Laminat, Parkett, Fliesen
- Kleberreste und Estrichaufbauten bis zur tragfähigen Fläche
- Wand- und Deckenverkleidungen, Paneele, Tapeten
- Innentüren, Zargen, Fenster, Einbauschränke
- Sanitärobjekte, Fliesenspiegel, Einbauküchen
- Demontage von Trinkwasser- und Heizungsinstallationen (bei Bedarf mit Fachpartner)
- Baustellenräumung und Bauschuttentsorgung
Wo die Grenze liegt
Wir arbeiten an nicht statisch relevanten Bauteilen. Sobald tragende Wände, Decken oder Stürze betroffen sind, braucht es eine statische Bewertung – die holen wir ein oder verweisen an einen Statiker, bevor irgendetwas fällt.
Bei Verdacht auf Asbest, künstliche Mineralfasern, PAK-haltige Kleber oder PCB wird die Arbeit unterbrochen. Solche Stoffe stecken in der Oberpfalz häufig in Bauten der 60er bis 80er Jahre: Bodenkleber, Fliesenkleber, Nachtspeicheröfen, Dämmstoffe. Die Sanierung übernimmt ein zugelassener Fachbetrieb, wir setzen danach fort.
Das ist keine Vorsichtsfloskel. Wer belasteten Bodenkleber trocken abfräst, verteilt Fasern im ganzen Objekt und erzeugt aus einem 3.000-€-Rückbau einen Sanierungsfall.
Elektrik ist beim
Entkernen kein Fremdgewerk
In jeder Wand, die fällt, liegen Leitungen. Üblich ist: Räumtrupp stoppt, Elektriker wird bestellt, Termin in zehn Tagen, Baustelle steht. Bei uns läuft das im selben Arbeitsgang.
Freischaltung vor Ort
Stromkreise werden identifiziert, freigeschaltet, gegen Wiedereinschalten gesichert und die Spannungsfreiheit wird festgestellt – dokumentiert, bevor die erste Wand geöffnet wird.
Teilbetrieb möglich
Wenn nur ein Gebäudeteil zurückgebaut wird, trennen wir gezielt und lassen den Rest in Betrieb. Wichtig bei bewohnten Mehrfamilienhäusern und laufendem Gewerbe.
Übergabe an den Nachfolger
Der Elektriker, der neu installiert, bekommt einen dokumentierten Zustand statt einer Wand voll abgezwickter Adern unbekannter Herkunft.
Selbst machen
oder machen lassen?
Eine Trockenbauwand einreißen kann jeder. Die Frage ist, was danach passiert – und dort liegen die Kosten, die man vorher nicht sieht.
Die Entsorgung schlägt zu
Ein Mischcontainer kostet ein Vielfaches von sortenreinem Bauschutt. Wer alles zusammen wirft – Holz, Gips, Fliesen, Dämmung, Tapete – zahlt am Ende oft mehr für die Entsorgung, als der komplette Rückbau gekostet hätte.
Was in alten Wänden steckt
Bodenkleber, Fliesenkleber und Dämmstoffe aus den 60er bis 80er Jahren können Asbest oder künstliche Mineralfasern enthalten. Trocken abgefräst verteilt sich das im ganzen Haus. Wir erkennen die typischen Materialien und stoppen, bevor etwas passiert.
Zeit und Rücken
Was ein Zweierteam mit Maschine an einem Tag schafft, dauert allein am Wochenende drei Monate. Dazu Werkzeugmiete, Containerstellplatz, Transportfahrten – und ein Bad, das währenddessen nicht nutzbar ist.
Kleine Arbeiten selbst zu machen, ist völlig in Ordnung – wir sagen Ihnen bei der Besichtigung offen, was Sie sich sparen können. Bei Elektrik, Gefahrstoffverdacht und tragenden Bauteilen hört das auf.
Vorarbeiten, die Ihre
Fachkräfte nicht binden
Ausgebildete Handwerker mit Rückbauarbeiten zu beschäftigen, ist die teuerste Art, ein Objekt zu entkernen. Wir übernehmen die Vorarbeiten und übergeben eine Baustelle, auf der Ihre Leute direkt anfangen können.
- Abrechnung nach Festpreis oder Aufmaß, je nach Ausschreibung
- Sortenreine Trennung – das senkt Ihre Entsorgungskosten messbar gegenüber Mischcontainern
- Entsorgungsbelege für Ihre Bauakte